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Nur im Team findet man Lösungen

Der erste Schritt: Die eine Frage

Was macht mir Mut, den ersten Schritt zu wagen?

Berufstätig werden – es sein lassen – Berufstätig werden – es sein lassen – eine Gedankenschleife, die scheinbar nie aufhört. Wie fange ich an, eine Lösung zu finden?

Wenn Sie diesen kleinen Text lesen, sitzen Sie vielleicht zu Hause. Schon länger denken Sie darüber nach, was es für Sie bedeutet, wieder berufstätig zu sein. Schon einige Zeit, vielleicht Jahre, arbeiten Sie für die Familie. Kinder, Eltern, Angehörige – die Zeit ging ins Land. Immer wieder blitzt der Gedanke auf: Was wäre, wenn ich wieder in den Beruf zurückkehren würde? Dann rollt eine Gedankenlawine los: Aber will mich überhaupt jemand? Wo gibt es etwas für mich? Den erlernten Beruf – ich weiß nicht. Muss ich mich weiterqualifizieren? Was gibt es für Möglichkeiten in der Region? Und meine Familie, kommt die damit klar? Schaffe ich alles? Usw.

Jetzt wäre es schön, eine Bremse zu haben, die den Gedankenkreis stoppt! Halt, schreit es in Ihnen, wo soll ich nur anfangen? Ich schlage Ihnen folgendes vor: Nehmen Sie sich eine Frage heraus. Ja, Sie haben richtig gelesen: Nur eine Frage! Die packen Sie sich in die Tasche, unter den Arm oder in den Hinterkopf und gehen damit zu einem Gesprächsangebot für berufliche Themen. Das kann die Arbeitsagentur sein. Das kann ein Coach sein. Das kann die Gleichstellungsbeauftragte in Ihrer Gemeinde sein.

Aus meiner langen Erfahrung heraus ist es wie ein Zauber, wenn Sie sich trauen, Ihre eine Frage laut auszusprechen. Jemanden darauf anzusprechen. Ich würde sogar sagen, dass ist die größte Hürde, die es zu überwinden gilt. Die erste Frage. Das erste Gespräch. Dann wird vieles leichter, was in Gedanken so kompliziert, verknotet und unlösbar schien. 

Also trauen Sie sich und gehen den ersten Schritt mit einer Frage!

P.S. Im EinLaden in Wittingen stehen wir Dienstag und Donnerstag von 9 bis 13 Uhr zum Gespräch zur Verfügung.

Ulla Evers

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